Die folgenden Blogeinträge sind hier in der Reihenfolge ihres Entstehens vorhanden. d.H. jener Blogeintrag der zuerst geschrieben wurde ist ganz unten, der zuletzt geschriebene Eintrag ist als Erstes zu sehen.
Wer die Blogeinträge in chronologischer Reihenfolge lesen will, der findet sie hier oder im Reiter ‚Vorbereitung bis zur Heimreise‘.

2014-10-28 – Flug München nach Wien / Morgensport in München

Wir haben den Anschlussflug geschafft! Aber danach waren wir ganz schön geschafft, den der Flug hätte uns fast geschafft.  Da wir so spät gelandet waren, drängten wir uns schon im Flugzeug vor, um so schnell es geht aus der Maschine zu kommen. Draußen stand gleich ein türkischer Bayer, der uns erklärte, dass wir unsere fehlenden Tickets für MUC –> VIE direkt am Schalter bekommen würden. Also los und flotten Schrittes endlose Gänge entlang. Endlich waren wir am richtigen Abflugterminal, dass wieder aus endlosen Gängen bestand. Aber da war noch die Passkontrolle. Zum Glück waren viele Schalter besetzt und obwohl viele Passagiere unterwegs waren, ging es unerwartet schnell. Schnell zum Securitycheck, denn da waren momentan auch wenig Leute. Wir packten die üblichen Sachen aus und schon fragte uns ein waschechter bayrischer Bayer nach unseren Bordkarten. Unsere Antwort, dass wir die Bordkarten erst am Gate bekommen, rang ihm nicht ein mal ein müdes lächeln ab und er meinte nur, dass es hier ohne diese Dokumente kein Durchkommen gibt. Also wieder alles zusammensammeln, in den Rucksack hineinstopfen und einen Check-In-Schalter suchen. Und die Uhr läuft und läuft. Gleich um die Ecke ist ein Schalter der Lufthansa. Wir  bedrängen die  Mitarbeiterin und da sie kompetent und freundlich ist, haben wir in wenigen Minuten die Bordkarten und sie meint, dass wir uns nun im Galopp zum Gate begeben sollten. Wir wenden auf der Hinterhand und galoppieren aus dem Stand los in Richtung Gate. Aber bald sind wir wieder am Haupthindernis Security-Check. Wieder alles auspacken. Aber das ist nicht genug. Nicht nur die Laptops, sondern auch die Kameras müssen aus dem Rucksack. Und dann müssen die Kameras auch noch aus den Kamerataschen. Und die Uhr läuft. Jetzt piepst es auch noch als Franz durch die Schleuse geht. Abtasten und Extracheck und die Minuten rinnen dahin. Endlich sind wir durch den Check und wir stopfen hektisch alles  irgendwie irgenwo hinein und galoppieren weiter. Wir sind erst bei Gate 1 und müssen auf Gate 33 und nur noch fünf Minuten bis zum Ende des Boardings. Endlos ziehen sich wieder die Gänge des Gates un d Gate 33 kommt nur sehr langsam näher, dafür rückt die Uhr scheinbar schneller nach vorne. Endlich leutet die ‚33‘ groß vor uns auf. Geschafft! Die letzten Leute werden soeben abgefertigt, wir stellen uns schwer keuchend gleich dahinter an und finden uns kurz danach schon in den Flugzeusitzen wieder.

Während des Fluges erholen wir uns langsam und genießen den kurzen, ruhigen Flug mit einem kleinen Sandwich mit Cola. Ein Blick aus dem Flugzeug beschert uns einen sonderbaren, schönen Anblick. Es gibt unter uns eine dichte, durchgehende Wolkendecke. Es sieht so aus als würden wir über eine der Polkappen fliegen und unter uns eine Eisdecke sein. Beim Landeanflug auf Wien fliegen wir einmal knapp oberhalb, dann wieder in der Wolkendecke. Ein fazinierendes Schauspiel, das wir noch erleben können.

 

Unter der Wolkendecke schaut es dagegen triest aus. Wien empfängt uns leicht regnerisch und sehr kühl. Dafür sind die Koffer schon vor uns auf dem Gepäckband und wir sind flott mit der Schnellbahn wieder zu Hause.

Wir sind zwar wieder zu Hause aber immer noch weit, weit weg. Und das wir sicher noch einige Zeit anhalten.

2014-10-27/28 – Holpriger Flug Jo’Burg nach München

Auch bei diesem Flug ging alles glatt. Security-Check war ok, nur kurz vor dem offiziellen Boarding mussten wir uns am Gate anstellen und unsere Pässe scannen lassen. Zwei etwas gelangweilt dreinschauende Damen scannten in afrikanischer Geschwindigkeit (also knapp vor dem einschlafen) eine halbe Ewigkeit lang die Pässe. Dann ging es gleich zum Boarding und hinein in die Maschine.

Zuerst war der Flug sehr ruhig, bald begann es allerdings leicht zu rumpeln. Es war nicht arg, dafür dauerte es aber fast den ganzen Flug lang. Da es ein Nachtflug war bekamen wir ein gutes Abendessen, konnten wie immer mehr (Edith) oder weniger (Franz) schlafen und wurden dann mit einem scheußlichen Frühstück geweckt. Ein phantastischer Sonnenaufgang machte das schlechte Essen aber mehr als wett.

 

Als Ankunftszeit in München war 7.00 geplant, der Weiterflug nach Wien für 8:15, also relativ knapp. Nun hatten wir aber Verspätung und konnten erst um 7:30 die Maschine verlassen. Ob wir den Anschlussflug noch schaffen, wird nun eine spannende Sache.

2014-10-27 – Personalprobleme – Flug East-London nach Jo’Burg

Rechtzeitig machten wir uns auf den Weg zum Einchecken. Alles war ok, aber nur als die Bordkarten für alle drei Flüge ausgedruckt werden sollten, erhielten wir die Bordkarten nur für die Flüge East-London nach Johannesburg und Jo’Burg nach München. Die nette Schalterdame sagte nur, dass es momentan ein Problem gibt, wir aber die Bordkarten für den Flug München nach Wien problemlos in München erhalten wurden.

Security-Check, Boarding und der Flug selbst waren problemlos und nach 90 Min waren wir auch schon in Jo’Burg und konnten dabei den Sonnenuntergang genießen.

 

Wir rollten zum Andocken und gleich sprangen alle Leute im Flugzeug auf um möglichst schnell aus der Maschine zu kommen. Doch die Türen in die Schleuse öffneten sich nicht. Nun meldete sich der Kapitän und meinte dass momentan kein Personal erreichbar ist, das die Schleuse bedient und es eine kurze Wartezeit geben wird. Aber nach fünf Minuten kamen dann doch Flughafenleute, öffneten uns die Türen und wir konnten raus aus dem Flugzeug und uns bereit für nach nächsten Flug machen.

2014-10-27 – Steiniges Urlaubsende

Herrlicher Sonnenschein weckte uns heute und es tat uns leid, dass wir heute schon heimfliegen müssen. Die Abfahrt zum Flughafen war für Mittag geplant. Um den Vormittag noch einigermaßen zu nutzen gingen wir nach dem gemeinsamen Frühstück getrennte Wege. Edith genehmigte sich im benachbarten Spa-Hotel eine Hot-Stone-Massage und Franz setzte sich auf die durch die Ebbe freigelegten Steine an den Strand genoss die stürmische Brandung und fotografierte sich den  Zeigefinger wund.

 

Danach war endgültig Schluss mit Lustig. Die restlichen Sachen wurden zusammengepackt, Koffer und Rucksäcke  im Auto verstaut und los ging es nach East London zum Flughafen. Nach ca. 75 Min. – inklusive Tankstopp – hatten wir die 90 Km geschafft und auch gleich den Parkplatz von Europcar gefunden. Die Rückgabe des Autos dauerte kaum 10 Min.  und ging ohne Probleme vor sich. Dass wir durch Gebüsch viele Kratzer in den Lack gemacht hatten, störte überhaupt nicht.

Der Check-In war auch in wenigen Minuten erledigt und wir sitzen nun seit 13.15 im Flughafengebäude bei Wimpy, essen eine Kleinigkeit und vertreiben uns die Zeit mit Surfen und hängen schon jetzt den Urlaubserinnerungen nach

2014-10-26 – Vier-Jahreszeiten-Wanderungen

Heute Früh hatten wir gleich prachtvolles Wetter. Den Umständen entsprechend. Auf alle Fälle regnete es nicht und man konnte ein Stück auf das Meer hinaus sehen. Man eben bescheiden mit der Zeit. Auch dass dies unser letzter voller Tag in SA ist, machte uns zwar etwas traurig, schmälerte aber nicht unsere Lust zum Wandern.

Darum ging es gleich auf zu unserer ersten Wanderung. Das Ziel war der Leuchtturm von Morgen Bay. Hinaus aus dem Hotel, dann links den Strand entlang und in ca. 3,5 Km sind wir dann beim Leuchtturm.  Es war angenehm im Sand zu gehen bzw. im kühlen Wasser des indischen Ozeans zu waten.  Nach einiger Zeit bogen Spuren auf eine kleine, steile Düne hinauf und wir folgten brav. Allerdings war das der falsche Weg. Also wieder hinunter und durch einen Wiesenpfad am Strand entlang, dann scharf abbiegen und den Hügel kurz, aber steil durch einen Pflanzentunnel hinauf.

 

Jetzt standen wir vor ihm, dem monströsen Leuchtturm von Morgen Bay. Keine 10 Meter hoch, nicht auf einem weißen Gemäuer thronend, also eine eher mickrige Version seiner Gattung. Aber solange er der Seefahrt gute Dienste leistet, soll es uns recht sein. Es wurde nun ein wenig dunkler und eine kleine, schwarze Wolke regnete sich über uns kurz, aber kräftig aus. Der Rückweg war problemlos, da ohne Regen, aber auch ohne Sonne und die gesamte Wanderung dauerte etwas über 2,5 Stunden.

 

 

Nach einer kurzen Rast im Hotelzimmer mit kleinem Snack bestehend aus Bananenbrot und Cola ging es gleich auf zur nächsten Wanderung. Diesmal raus aus dem Hotel und rechts ca. 2,5 Km zum Double Mouth. Ja, diese Wanderung ist das was wir lieben.  Zuerst ging es gleich steil bergauf und dann den steil abfallenden Klippen entlang. Immer wieder konnten wir in Buchten hinunter sehen und, da es etwas heller wurde, ja sogar manchmal die Sonne schien, aber kräftiger Wind aufkam,  konnten wir gut sehen, wie die großen Wellen an den Klippen zerschellten.

 

Nun ging es 70 Höhenmeter wieder steil hinunter (und dann eben schweratmend wieder noch steiler hinauf) in die Bucht des Double Mouth.

 

Obwohl wir auf dieser Wanderung allein unterwegs waren, waren wir nicht allein. Immer wieder begleiteten uns verschiede Tiere auf unserem Weg.

Manchmal etwas fremdartige,

 

aber auch uns sehr bekannte.

 

 

Und vom Wetter her hatten wir auch die ganze Palette. Oder wie sie hier zu sagen pflegen: bei uns kannst du alle vier Jahreszeiten an einem Tag erleben.

2014-10-25 – Morgan Bay zeigt seine dunkle Seite

Dunkle Wolken erblickt unser müdes Auge, als wir es heute Morgen Richtung Himmel richten. Und auch als wir das zweite Auge aktivieren, wird es nicht besser. Nebelverhangen steht eine dunkle Wand vor unserem Fenster, sodass wir schwer zwischen Himmel und Meer unterscheiden können. Noch dazu prasselt der Regen in verschiedenen Stärken auf unseren Balkon. Nicht das ideale Wetter für unsere geplante Küstenwanderung. Die ganze Bucht versinkt in Regen und Neben.

 

Planänderung. Wir steigen ins Auto, fahren eine Stunde bis nach ‚East London‘ und gehen dort in das Shopping Center ‚Hemmingways Casino‘. Die Einfahrt in die Stadt ist wieder einmal aussagekräftig. Am linken Hügel Villen und schmucke Häuschen der Weißen, am rechten Hügel Wellblechhütten und Bretterverschläge der Schwarzen. Das Shopping Center ist riesig (sicher größer als die SCS) und ausgezeichnet besucht. Wir finden grade noch einen Parkplatz. Drinnen das Publikum im wahrsten Sinnen des Wortes bunt gemischt. Egal ob Weiß oder Schwarz, wer hier einkaufen kann wohnt in keiner Wellblechhütte. Wir schlendern ein wenig herum, kaufen ein wenig ein und merken, dass uns so ein Einkaufszentrum wenig abgeht, dafür aber der Strand, die Tiere, die endlose Weite des Landes.

Wieder im Hotel, können wir kurz in einer Regenpause ein wenig Meeresluft genießen und uns an den mächtigen Wellen erfreuen, die mit gewaltigem Getöse an die Felsen prallen.

2014-10-24 – Von Port St.Johns nach Morgan Bay

Die Sonne schien heute etwas verhalten, aber doch, als wir das Frühstück auf der Terrasse serviert bekamen und mit der Gastgeberin und den Gästen aus England ein wenig plaudern (u.a. über die gestern in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gefallenen Schüsse) konnten.

Dann ging es auch schon los auf die ca. 310Km lange Reise nach Morgan Bay. Die Straße war die ersten 280Km extrem gut, außer dass sich wieder alles Mögliche (wie schon auf den anderen Straßen) von Menschen über Tiere und Steine, auf der Straße herumtrieb.

Spannend waren wieder die Durchfahrten durch die Städte. Das gleiche wie gestern. Ein Gewirr aus Menschen und Autos.

 

Alle rennen kreuz und quer herum um etwas zu kaufen oder zu verkaufen. Sei es Obst, selbst gefangenen Fisch oder auf (Frisch?!?!?)-Fleisch.

 

Auch sonst merkwürdiges ist auf so einer langen Fahrt anzutreffen: der etwas andere Schülerbus, ein Flugzeug im Schulgarten und die erste Weihnachtsbeleuchtung.

 

Doch jede Fahrt geht einmal zu Ende und endlich sind wir im Mitford Hotel in Morgan Bay angekommen. Ein ebenerdiges, schönes Zimmer mit geräumigem Bad/WC und direktem Ausblick auf das Meer wird uns zugewiesen. Ja es ist schön und nett, aber zu groß, zu viele Gäste. Gestern war das Zimmer nicht so schön, aber wir haben uns viel wohler gefühlt.

 

Danach machten wir noch einen Strandspaziergang, genossen die Meeresluft und quatschten einen ortsansässigen um Tipps für die nächsten Tage an. Abends aßen wir gleich im Hotel und kauften uns ein paar Stunden Internet um Blog und Emails zu schreiben und zu schauen was es sonst neues in der Welt gibt.

2014-10-23 – Von Oribi-Gorge nach Port St.Johns

Strahlender Sonnenschein weckte uns heute Morgen und wir packten wieder einmal ,um, wenn schon nicht eine allzu weite, so doch lange Fahrt anzutreten. Die Strecke beträgt an die 280 Km, aufgrund der Straßenverhältnisse (zwar sehr gut ausgebaut, aber meist kurvig, bergauf/bergab) kann man kaum schneller als die (radarüberwachten) 80 KmH fahren und wir benötigten (mit Tank- und Einkaufsstopp) gute 5 ½ Stunden dafür.

Die ganze Strecke gab es immer etwas Interessantes zu sehen. Grüne, kilometerlange mit Streusiedlungen überzogene  Hügel, viele Menschen (vor allem Schüler von den Schulen zu ihren Häuseren/Hütten gehend) und allerlei tote (gezählte sieben Hunde) und lebendige Tiere.

 

Auf der Strecke lagen auch einige Städte deren Durchfahrt immer ein Erlebnis ist. Meist nur im Schritttempo schlängelt man sich durch ein Menschen- und Autogewirr, dass alle Verkehrsregeln außer Kraft setzt und doch einer gewissen Ordnung folgt.

 

Endlich in Port St.Johns angekommen, begannen wir unser Quartier zu suchen. Leider verpassten wir eine Abzweigung und fuhren einen 4×4 würdigen Weg steil bergauf, wo wir dann erkannten, dass wir falsch sind. Also zurück, dann die versäumte Abzweigung hinein und das war es schon, unsere Unterkunft für die nächste Nacht. Sehr einfach, mit einer einfach sehr schönen Aussicht. Das ganze Haus sehnt sich nach Renovierung. Wir haben ein einfaches, kleines Zimmer mit Bad/WC über dem Gang. Die riesige Küche teilen wir uns mit der Besitzerfamilie und den möglichen Gästen der beiden anderen Zimmer (grad ist neben uns ein englisches Paar eingezogen). Aber die Lage ist super. Von jedem Raum hat man einen Blick auf das Meer.

 

Gleich nach der Ankunft machten wir uns auf den Weg zu einer kleinen Wanderung. Direkt vom Haus (wir wohnen hier am ‚second beach‘ ) geht ein schmaler Trampelpfad in 20 Min. bis zum ‚third beach‘. Der Weg schlängelt sich dem Meeresufer entlang und bietet eine schöne Aussicht.

 

Der Strand selbst war felsig und kräftige Wellen brandeten an das Ufer. Das Schönste daran war, das der Strand total menschenleer war und wir die Einsamkeit und die Schönheit und Wildheit des Strandes in Ruhe genießen konnten.

2014-10-22 – Streifzug durch die Oribi-Gorge

Die gewaltige Schlucht haben wir heute an drei verschiedenen Stellen erkundet:

Leopard-Rock:

Gleich neben der Hauptstraße liegt das Cafe Leopard-Rock. Es ist nicht so sehr als Labestation bekannt, denn hier kann man für 40Cent eine Eintrittskarte für den Besuch des Leopard-Rocks kaufen. Nur ein paar Stufen vom Cafe hinunter und man hat einen guten Ausblick in die Schlucht.

 

Das besondere an diesem Platz ist, dass mach sich auf einen Felsen, Leopard-Rock genannt, stellen/setzen/legen kann, der markant in die Schlucht hinausragt. Allerdings sollte man vorsichtig und schwindelfrei sein, um die Aussicht genießen zu können.

 

Oribi-Gorge-Hotel:

Hier mussten wir für den Eintritt schon tiefer in die Tasche greifen, denn hier kostet ein Ticket 1,20. Mit der Eintrittskarte bekommt man einen Plan und kann danach die verschiedenen Highlights in Ruhe abfahren.  An welchem Aussichtspunkt man auch anhält, der Blick in die Schlucht ist immer spektakulär und auch hier gibt es einen besonderen Felsen, genannt ‚Overhaning Rock‘

 

Besonders bekannt ist das Hotel für seine Freizeitaktivitäten wie Bungeejumpen, Abseilen, Swingen und das alles in bzw. von einer Höhe von 110 Metern. Außerdem gibt es auch noch eine Suspension-Bridge, die ohne Aufpreis zu benutzen ist.

 

Lake Eland Reserve:

Dieser Park ist eine Mischung aus Wanderparadies, Tierpark (u.a. Elands, Zebras, Gnus, Impalas, Giraffen),  Freizeitpark (Zipp-Lining, Mountainbiking, Suspension-Bridge) und Campesite (und dem WC mit der weitesten und schönsten Aussicht).

Wir beschlossen als erstes gleich die Hängebrücke zu besuchen.

 

Und anschließend die atemberaubende Aussicht zu genießen.

 

Danach ging es auf abenteuerlichen, arg ramponierten Wegen durch den Park auf Pirschfahrt.